Mein Lebens­weg bis heu­te

Nur wer sei­nen eige­nen Weg geht, kann von nie­man­den über­holt wer­den (Mar­lon Bran­do)

Mein Lebens­weg war immer: Neu­es ler­nen, Men­schen ken­nen ler­nen, das Leben ver­ste­hen wol­len. Das war schon immer der Motor mei­nes Lebens. Des­halb zog es mich bereits mit mei­ner Voll­jäh­rig­keit in frem­de Län­der und spä­ter dann in den Jour­na­lis­mus. Nach dem Magis­ter in Roma­nis­tik fass­te ich im Wirt­schafts­jour­na­lis­mus Fuß. Vie­le befrem­de­te die Wahl: “Ist das nicht wahn­sin­nig tro­cken?”, frag­te man mich ein ums ande­re Mal.

Ich fand das gar nicht. Mir lie­fer­te die Wirt­schaft Erklä­run­gen, war­um die Welt so ist, wie sie ist. Jour­na­lis­mus ist schnell­le­big. Nach­dem die letz­te in Mün­chen ansäs­si­ge Wirt­schafts­zeit­schrift ein­ge­stellt wor­den war, über­brück­te ich die Zeit der Neu­ori­en­tie­rung mit einer Aus­bil­dung zur Sys­te­mi­schen Coach. Die Aus­bil­dung war zwar teu­er. Sie lohn­te sich jedoch schon nach einem Jahr: In Mün­chen war eine neue Wirt­schafts­zeit­schrift  gegrün­det wor­den – und mir wur­de die Lei­tung des Res­sorts Finan­zen über­tra­gen.

Die Fort­bil­dung lohn­te sich auch in pri­va­ter Hin­sicht, denn ich lern­te in der Zeit mei­nen Mann  schät­zen und lie­ben. Da ich Maga­zin-Jour­na­lis­mus und Kin­der­er­zie­hung nicht gut ver­ein­ba­ren konn­te, ori­en­tier­te ich mich immer stär­ker zum Coa­ching. Erst in Form von Arti­keln, dann in Form von Ein­zel­sit­zun­gen, spä­ter dann in Form von Semi­na­ren und Dozen­ten­tä­tig­kei­ten.

Mei­ne Erfah­run­gen sowie mei­ne regel­mä­ßi­gen Fort­bil­dun­gen, der­zeit ler­ne ich für den Heil­prak­ti­ker psych., hel­fen nun, Ihre Schwie­rig­kei­ten auch in der Tie­fe zu ver­ste­hen. Dies ist ein wich­ti­ger Bau­stein für den schnel­len und nach­hal­ti­gen Fort­schritt, den ich in mei­nen Coa­chings anstre­be.