Grund­sätz­li­ches

Der Begriff “Coach”

Der Begriff Coach stammt aus dem Eng­li­schen und bedeu­tet dort Kut­sche oder Rei­se­bus. Coa­ching soll also einen Fahr­gast, also Sie,  von einem Ort zum ande­ren bewe­gen – und das mög­lichst schnell, sicher und ange­nehm. Vie­le Coa­ches haben sich mit Leib und See­le die­sem Ziel ver­schrie­ben. Doch Coach, oder Coa­ching ist kein geschütz­ter Begriff. Jeder­mann darf sich also “Coach”  nen­nen.  Lesen Sie dazu auch den Wiki­pe­dia-Ein­trag zum The­ma Coa­ching. Des­halb soll­ten auch Sie sich Ihren Coach sorg­fäl­tig  aus­su­chen und auf eine kos­ten­lo­sen Pro­be­sit­zung bestehen.

Ziel­set­zung

Coa­ches soll­ten fol­gen­de Ziel­set­zun­gen und Wer­te haben:

  1. mög­lichst effek­tiv zu sein: Sie bezah­len die Coa­ching-Stun­den  aus Ihrer eige­nen Tasche.  Und Sie wol­len damit ein Ziel errei­chen. Je schnel­ler Sie es errei­chen, des­to kos­ten­güns­ti­ger.  Ein Coach soll­te also Ihr Anlie­gen mög­lichst rasch und in sei­ner Gesamt­heit ver­ste­hen und über ver­schie­de­ne Metho­den ver­fü­gen. So kann er die für Sie geeig­nets­te Metho­de aus­wäh­len.
  2. mög­lichst all­tags­taug­lich zu sein:  Das bedeu­tet für mich, dass ich die Ver­ant­wor­tung habe, dass Sie wäh­rend des Coa­ching-Pro­zes­ses kei­ne dras­ti­schen Ver­än­de­run­gen  in Ihrem Leben vor­neh­men, die Sie spä­ter bereu­en könn­ten. Men­schen sind  manch­mal all­zu schnell bereit, alles ein­zu­rei­ßen, das ihnen schein­bar im Wege steht.  Die anschlie­ßend not­wen­di­ge Trüm­mer­be­sei­ti­gung kos­tet aber häu­fig mehr Kraft und Zeit als eine acht­sa­me­re, schritt­wei­se Ver­än­de­rung.  So konn­te manch frus­trie­ren­de Arbeits­si­tua­ti­on durch ein  klä­ren­des Gespräch mit dem Vor­ge­setz­ten ver­än­dert wer­den, mach zer­rüt­te­te Ehe erblüh­te nach einem Coa­ching erst so rich­tig.  Des­halb ermun­te­re ich mei­ne Klient*nnen nie­mals zu Ver­än­de­rungs­schrit­ten, son­dern beglei­te Sie auf Ihrem neu­en Weg.
  3. auf Augen­hö­he zu blei­ben: Coa­ching ist kei­ne Bera­tung. Nicht ich bin im Besitz der Lösung, son­dern Sie selbst. Was für mich rich­tig sein mag, kann für Sie schäd­lich sein. Ich lei­te Sie an, sel­ber eine Lösun­gen zu fin­den und die­se sel­ber umzu­set­zen.

Über die­se Min­dest­an­spruch hin­aus ver­zich­te ich weit­ge­hend auf Bewer­tun­gen und lei­te auch mei­ne Klient*nnen dazu an, Bewer­tun­gen zu hin­ter­fra­gen. Bewer­tun­gen machen eine Situa­ti­on “schwie­rig”, ein Pro­blem „unlös­bar“, eine Per­son „uner­träg­lich“ oder die eige­nen Per­son „unfä­hig“. Bewer­tun­gen zemen­tie­ren ein Pro­blem und ver­stel­len den Blick auf das Ver­än­de­rungs­po­ten­ti­al.

Da  uns das Hin­ter­fra­gen der eige­nen Per­son Sei­ten zeigt, die wir nicht all­zu sehr an uns schät­zen, ach­te ich dar­auf, dass unser Gespräch – trotz aller Tie­fe – Leich­tig­keit behält. Nichts ist heil­sa­mer als ein gemein­sa­mes, befrei­en­des Lachen, wenn wir uns selbst auf die Schli­che gekom­men sind!

Ihr Erfolg ist mei­ne Freu­de. Des­we­gen bekom­men Sie bei mir kein Mit­leid, son­dern Mit­ge­fühl, kei­ne Rat­schlä­ge, son­dern eine Hand, die Ihnen Sicher­heit für den nächs­ten Schritt gibt.