Lese­stoff

Andre­as Sal­cher: „Mei­ne letz­te Stun­de“
Ein wun­der­ba­res, leicht ver­ständ­li­ches Memen­to Mori.

Caro­li­ne Thomp­son: „Die Tyran­nei der Lie­be“
“Wenn Eltern zu sehr lie­ben: Per­fek­te Erzie­hung und die Ambi­va­lenz unse­rer Gefüh­le”.
Die­ses Buch stellt man­che Grund­über­zeu­gun­gen in Fra­ge – und erleich­tert das Eltern-Sein.

Chris­ti­ne Bau­er-Jeli­nek: „Die hel­le und die dunk­le Sei­te der Macht“
“Wie Sie ihre Zie­le durch­set­zen, ohne Ihre Wer­te zu ver­ra­ten”, heißt der Unter­ti­tel die­ses Buches, das ein Muss für moder­ne Frau­en sein soll­te.

Chris­ti­ne Kol­ler, Ste­fan Rieß (Hrsg.): „Jetzt neh­me ich mein Leben in die Hand“
Die­ses Buch gibt einen Ein­blick in die Geheim­nis­se der 21 bekann­tes­ten Coa­ches im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Eva Orin­sky: „Die Kro­ko­bä­ren“
Das Buch, das eigent­lich für die ganz Klei­nen kon­zi­piert ist, greift in sehr zart­füh­len­de Wei­se das The­ma, Lie­be, Schei­tern und Tren­nung auf. Dazu lie­fert es aus­ge­feil­tes Spiel­ma­te­ri­al, um Kin­dern, die eine Tren­nung der Eltern ver­kraf­ten müs­sen, das Spre­chen über ihre Gefüh­le der Wut, Trau­er und Angst zu erleich­tern. Ein Muss für Kin­der­krip­pen und –gar­ten.

Eva Orin­sky: „Lena ist krank“
„Eine Geschich­te nicht nur für kran­ke Kin­der“. So heißt der Unter­ti­tel des Buches, das die prak­ti­sche Anwen­dung der Inner-Fami­ly-Metho­de (IFS) von Richard Schwartz dar­stellt.

Ingrid Lang­schwert: „Ein Geschenk“, Gedich­te und Geschich­ten
Tex­te, die wäh­rend Schreib­work­shops ent­stan­den sind.

Richard C. Schwartz: „IFS, Das Sys­tem der Inne­ren Fami­lie“
Die IFS-The­ra­pie ist in Ame­ri­ka ein wich­ti­ger Zweig der Sys­te­mi­schen Psy­cho­the­ra­pie. Sie ist eine effek­ti­ve und stär­ken­de Metho­de, sich dem eige­nen “Selbst” zuzu­wen­den, um so nach­hal­ti­ge Ver­än­de­run­gen in Gang zu set­zen. Sie ist des­halb ein Stand­bein mei­ner Arbeit. Die­ses Buch erklärt die Grund­la­gen die­ser Metho­de.

Rima Mey­en­dorf: „Lie­be? Bezie­hung  –swei­se was?“
„Lie­be, Part­ner­schaft und Sexua­li­tät: eige­ne Wege in eine neue Zeit“, ver­spricht die­ses Buch, das ganz neue Sicht­wei­sen eröff­net und trotz­dem als Hand­buch für eine glück­li­che­re und bewuss­te­re Zukunft gele­sen wer­den kann.

Rima Mey­en­dorf: „Mein Kopf, die Rea­li­tät und ich“
„Wer­de wer Du bist“. Das ist das Ziel der Kon­tem­pla­ti­ven Kom­mu­ni­ka­ti­on. Rima Mey­en­dorf hat hier Theo­rie und Pra­xis der Kon­tem­pla­ti­ven Kom­mu­ni­ka­ti­on wun­der­bar und ver­ständ­lich erklärt.

Tho­mas Schä­fer: „Was unse­ren Kin­dern wirk­lich hilft“, Unter­stüt­zung bei sozia­len Pro­ble­men und Krank­hei­ten
Der Fami­li­en­auf­stel­ler Tho­mas Schä­fer gibt in die­sem Buch einen tie­fen Ein­blick in die Wirk­sam­keit von Fami­li­en­auf­stel­lun­gen – spe­zi­ell, wenn es um Kin­der geht, die sich im All­tag auf irgend­ei­ne Wei­se schwer tun. Das Buch ist ein­fach, klar und mit­rei­ßend erzählt. So wird Fach­lek­tü­re zum Genuss.

Ulri­ke Man­hart: „Höre! Rede!Siege!“, Leit­fa­den für erfolg­rei­ches Ver­han­deln
Ein gelun­ge­nes Grund­la­gen­buch!

Ursu­la Grohs, Hei­ke Koss­dorff: „Unum­wer­werf­bar“, in 6 Wochen wie­der im Gleich­ge­wicht
Ein aus­führ­li­ches und sehr enga­gier­tes Buch gegen Bur­nout.